Guten Abend, hier ist Gen-chan, der Betreiber von MOQLOG.
Heute war ich in einem Park in der Nähe meines Elternhauses und habe mit meinen Kindern auf einem Kintone-Board herumgetobt.
Wahrscheinlich hatte sich durch den tagelangen Regen einiges an Stress angestaut – nachdem wir rund 3 Stunden lang voll ausgepowert gespielt hatten, machten wir im Haus meiner Eltern eine Pause.
Meinem Vater hatte ich vor etwa 2 Jahren eine IQOS geschenkt, aber offenbar wurde er damit nicht recht warm, und als ich heute nachfragte, hatte er sie längst wieder aufgegeben (lacht).
Na ja, ob er damit aufgehört hat oder nicht, ist eigentlich egal, aber da er beim Rauchen normaler Filterzigaretten furchtbar hustete, empfahl ich ihm noch einmal „Tabakerhitzer“ – woraufhin er Folgendes sagte:
„Dieses Maschinending schmeckt nicht sonderlich gut, und ich verstehe nicht, was daran toll sein soll.“laut Auskunft.
Verstehe – weil er die Vorteile von Tabakerhitzern nicht kennt, mäkelt er am Geschmack herum und gibt sofort wieder auf.
Meinem Vater habe ich es kurz erklärt, aber überraschend viele Menschen kennen die Unterschiede zwischen den Tabakprodukten der nächsten Generation gar nicht so genau.
Deshalb möchte ich in diesem Beitrag die Unterschiede zwischen den verschiedenen Tabakprodukten der nächsten Generation erläutern.
Kennen Sie die drei größten Schadstoffe herkömmlicher Zigaretten?
Um das Ganze zu erklären, muss man als Grundwissen zunächst Bescheid wissen überherkömmliche Zigarettendesdie drei größten Schadstofferund um IQOS。
Wer das weiß, versteht auch schnell, welche Vorteile Tabak der nächsten Generation bietet – beginnen wir also mit einer kleinen ”Wiederholung”.
Wie Sie sicher wissen, sind herkömmliche Zigaretten so schädlich für den Körper, dass man sie fast schon als reinen Schadstoffklumpen bezeichnen könnte.
Unter den zahlreichen Schadstoffen gelten jedoch vor allem folgende als besonders problematisch:Nikotin、Teer、Kohlenmonoxid– diese 3 Stoffe.。
Da Nikotin ein Suchtpotenzial wie Rauschgift besitzt und die Blutgefäße verengt, ist es nicht nur der Hauptgrund, warum man nicht vom Rauchen loskommt, sondern erhöht auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Nikotin ist schon schlimm genug, doch noch gefährlicher ist Teer: Er gehört zu den Karzinogenen der Gruppe A (Stoffe, die beim Menschen nachweislich Krebs erzeugen), weshalb er auch immer wieder als Hauptursache für Krebs genannt wird.
Kohlenmonoxid erreicht zwar keinen akut tödlichen Vergiftungsgrad, ist im Zigarettenrauch aber in einer Konzentration enthalten, die das 2,000-Fache des umwelthygienischen Grenzwerts beträgt, und versetzt den Körper zeitweise in einen Sauerstoffmangel.
Dass das Blut dickflüssig wird, liegt am Kohlenmonoxid: Weil der Körper versucht, die durch das Kohlenmonoxid fehlenden roten Blutkörperchen durch Neuproduktion auszugleichen, steigt die Viskosität des Blutes.
Natürlich steigt dadurch das Risiko für Schlaganfälle und andere Erkrankungen, und durch einen Synergieeffekt? mit Nikotin entsteht ein extrem hohes Risiko.
Die Schädlichkeit herkömmlicher Zigaretten beschränkt sich nicht nur darauf, aber es dürfte klar geworden sein, wie ungesund sie für den Körper sind.
Aufbau und Funktionsweise herkömmlicher Zigaretten
Das weiß wohl jeder: Eine herkömmliche Zigarette besteht aus in Papier gerollten Tabakblättern mit einem Filter.
Indem man sie an der Spitze anzündet, inhaliert man zusammen mit dem Rauch die verdampften Bestandteile (Nikotin, Aroma usw.).
Der springende Punkt ist dieses „Verbrennen“: Durch das Verbrennen entsteht „Teer“, und da es sich um eine unvollständige Verbrennung handelt, entsteht zudem jede Menge Kohlenmonoxid.
Dass Zähne und Tapeten vergilben, liegt am Teer – dem sogenannten Nikotinbelag.
Hinzu kommt, dass durch die Verwendung von „Feuer“ auch Brandgefahr besteht ... Bestimmt haben schon so einige beim Rauchen im Bett ein Loch in die Bettdecke gebrannt.
Die wichtigsten Vorteile von Tabak der nächsten Generation
Selbst wer sich nicht groß auskennt,IQOSsowiePloom TECH、glozuVAPE(E-Zigarette)und ähnliche Namen hat man bestimmt schon einmal gehört.
Zusammenfassend nennt man diese Produkte「Tabak der nächsten Generation」, und sie unterscheiden sich in einem entscheidenden Punkt von herkömmlichen Zigaretten.
Da sie im Vergleich zu dendass kein Feuer verwendet wird.
Allen gemeinsam ist das Prinzip, „durch elektrische Energie zu erhitzen und den entstehenden Dampf zu inhalieren“, und genau aus dem Verzicht auf Feuer ergibt sich ein riesiger Vorteil.
Dadurch, dass nicht mehr verbrannt, sondern nur noch erhitzt wird, fallen 2 der drei größten Schadstoffe – „Teer“ und „Kohlenmonoxid“ – weg.
Teer als Quelle krebserregender Stoffe und Ursache für Vergilbungen sowie Kohlenmonoxid, das das Blut dickflüssig macht.
Diese 2 extrem gefährlichen Schadstoffe erfolgreich einzudämmen, ist das große Verdienst von Tabak der nächsten Generation.
Nikotin ist zwar ebenfalls schädlich, aber hier ist eher das Suchtpotenzial das Problem; wie es so treffend heißt:„Man raucht wegen des Nikotins, stirbt aber am Teer“ –was die Gesundheit massiv ruiniert, ist in erster Linie der Teer.
Nach dieser etwas längeren Vorrede kommen wir nun zum Hauptthema ... Egal welches Gerät man nutzt, man profitiert von denselben Grundvorteilen, doch jede Kategorie hat ihre eigenen Merkmale, die wir uns jetzt ansehen.
Was sind Hochtemperatur-Tabakerhitzer?
Manche behaupten ja, sie seien nur hier in Japan beliebt, aber dies ist die Gruppe von Tabakprodukten der nächsten Generation, für die IQOS mit einem Marktanteil von 7 Zehnteln als Synonym steht.
Hierbei werden Tabakblätter bei hoher Temperatur (200 Grad bis 350 Grad) erhitzt, um die Inhaltsstoffe zu verdampfen, die man dann zusammen mit dem Dampf inhaliert.。
Da die Heiztemperatur hoch ist, kommt dieses System einer herkömmlichen Zigarette am nächsten, und auch die aufgenommene Nikotinmenge liegt auf dem Niveau normaler Zigaretten.
Entsprechend der hohen Temperatur ist auch der Geruch stärker – zwar nicht so schlimm wie bei Filterzigaretten, aber ein Eigengeruch („IQOS-Geruch“) ist definitiv vorhanden.
Neben IQOS gehören Ploom S, glo und PULZE in diese Kategorie; da sie sich unter anderem in der Heizmethode unterscheiden, habe ich sie unten zusammengefasst.
[nlink url=”https://moqlog.jp/free-talk/column/tobacco-risk/”]
Methode der Erhitzung der Tabakblätter von innen
IQOS und PULZE nutzen diese Heizmethode.
Einfach ausgedrückt wird ein Heizstab mitten in das Zentrum des Tabaksticks gestoßen und erhitzt ihn von innen heraus.
Durch die direkte Erhitzung ist das Rauchgefühl die absolute Nummer eins; IQOS setzt dabei auf ein Heizblatt (Heatblade), während PULZE einen Heizstift (Heatpin) verwendet.
Typisch ist auch die hohe Temperatur von rund 350 Grad, was für ein unübertroffenes Tabakgefühl sorgt, allerdings proportional zur Temperatur auch einen kräftigen Geruch erzeugt.
Wenig Geruch: ★☆☆☆☆
Nikotin : ★★★★☆
Methode der Erhitzung der Tabakblätter von außen
Hierunter fallen Ploom S und glo.
Bei dieser Methode wird der Tabakstick rundherum von außen durch das Papier hindurch erhitzt, ähnlich wie bei einem Kräuter-Vaporizer.
Wohl weil die Erhitzung indirekt durch das Papier erfolgt, landet das Tabakgefühl auf dem zweiten Platz; da zudem die Temperatur etwas niedriger angesetzt ist, fällt der Geruch geringer aus als bei IQOS.
Trotzdem riecht man es deutlich, weshalb man auch diese Geräte keinesfalls in Nichtraucherbereichen verwenden darf.
Wenig Geruch: ★★☆☆☆
Nikotin : ★★★☆☆
Was sind E-Zigaretten (VAPE)?
Weltweit gesehen ist dies der Haupttrend; bei einer E-Zigarette wirdLiquideine als Liquid bezeichnete Flüssigkeit (Glyzerin, das mit Aromen versetzt ist) erhitzt, um Dampf zu erzeugen, den man anschließend inhaliert..
Wie einige vielleicht schon bemerkt haben,besteht das Hauptmerkmal darin, dass keinerlei Tabakblätter verwendet werden.。
Damit scheint es eigentlich gar kein Tabak zu sein, doch im Ausland wird dem Liquid künstlich Nikotin zugesetzt und das Ganze als Tabakersatz genutzt, weshalb sich der Begriff „elektronische Zigarette“ etabliert hat.
In Japan ist der Verkauf nikotinhaltiger Liquids jedoch nicht gestattet, sodass E-Zigaretten hierzulande als Geräte zum Genuss eines simulierten Raucherlebnisses gelten.
Besonders hervorzuheben ist, dass neben Teer und Kohlenmonoxid auch kein Nikotin enthalten ist – unter allen heute vorgestellten Varianten ist dies also diejenige mit den wenigsten Schadstoffen..
Da jedoch kein Nikotin enthalten ist, fällt ein abrupter Umstieg von der Filterzigarette schwer, sodass in der Praxis viele Raucher beides parallel nutzen.
Das Thema E-Zigaretten ist komplex und es gibt unzählige Varianten, die ich heute grob in 2 Typen unterteilen möchte.
[nlink url=”https://moqlog.jp/free-talk/column/no-smoking-life/”]
Einwegmodell
Was allgemein als „E-Zigarette“ bezeichnet wird, ist meist dieser Einweg-Typ: ein schlichtes Gerät in Kugelschreiberform mit integriertem Akku, das man nach einer festgelegten Anzahl von Zügen einfach entsorgt.
Inzwischen gibt es auch Modelle mit aufladbarem Akku und austauschbaren Einweg-Liquidkartuschen; grundsätzlich ist die Dampfmenge moderat und ein Tabakgefühl kaum vorhanden, dafür gibt es unzählige Geschmacksrichtungen und es fühlt sich an, als würde man verdampften Saft inhalieren.
Je nach Liquid kann der Duft recht intensiv sein, aber nicht so unangenehm wie bei Hochtemperatur-Tabakerhitzern, und die großen Pluspunkte sind Einfachheit und ein günstiger Preis.
Meinem Eindruck nach kaufen viele so ein Gerät, wenn sie ans Aufhören denken: Wer Gefallen daran findet, steigt oft auf die gleich beschriebenen VAPE-Geräte um, während alle anderen zur Filterzigarette zurückkehren oder einen Tabakerhitzer in Betracht ziehen.
Wenig Geruch: ★★★★☆
Nikotin : ☆☆☆☆☆
Typ zum Nachfüllen von Liquid
Den nachfüllbaren Typ nenne ich hier der Einfachheit halber „VAPE“, und er unterscheidet sich deutlich vom Einweg-Typ.
Während man bei einfachen E-Zigaretten nur aus vorgefertigten Sorten wählen kann, kauft man beim VAPE das Liquid selbst und füllt es immer wieder nach, wodurch man Tausende verschiedene Geschmacksrichtungen genießen kann.
Darüber hinaus gibt es Geräte, die gigantische Dampfmengen erzeugen können, sodass man das sogenannte „Cloud Chasing“ (Riesenwolken) erleben kann.
Auch der modische Aspekt macht VAPE attraktiv, erfordert im Gegenzug aber Zeit und Geld – man kann es getrost als vollwertiges Hobby bezeichnen.
Wenig Geruch: ★★★☆☆
Nikotin : ☆☆☆☆☆
Was sind Niedrigtemperatur-Tabakerhitzer?
Ich habe mir diese Kategorie bewusst bis zum Schluss aufgehoben: Das erste Modell der von JT angeführten Ploom-Serie, „Ploom TECH“, fällt genau hierunter.
Weil es im Gegensatz zu “Hochtemperatur-Erhitzern” als ”Niedrigtemperatur-Erhitzer” bezeichnet wird, denkt man vielleicht: „Werden die Tabakblätter hier einfach bei niedrigerer Temperatur erhitzt?“ – doch das stimmt nicht.
Mit diesemDieser Niedrigtemperatur-Tabakerhitzer besitzt im Grunde exakt denselben Aufbau wie eine E-Zigarette.
Genau wie bei einer E-Zigarette wird ein Liquid erhitzt, um Dampf zu erzeugen, nur dass man vorne an der Spitze eine „Tabakkapsel“ aufsteckt.
Indem der erzeugte Dampf durch die „Tabakkapsel“ geleitet wird, nimmt er das in der Kapsel enthaltene Nikotin sowie das Aroma auf und wird inhaliert – genau so funktioniert ein Niedrigtemperatur-Tabakerhitzer..
Nimmt man also die Tabakkapsel ab, hat man eine reine E-Zigarette vor sich ... Anders gesagt: Das Geheimnis des Niedrigtemperatur-Systems liegt einzig und allein in der „Tabakkapsel“!
Ein kleiner Unterschied zur normalen E-Zigarette besteht übrigens darin, dass das mitgelieferte Liquid aus geschmacks- und geruchsneutralem Glyzerin besteht.
Geschmack und Aroma hängen also vollständig von der „Tabakkapsel“ ab.
Als Orientierungshilfe habe ich sowohl die ursprüngliche Ploom TECH als auch das neue Plus-Modell bewertet.
[nlink url=”https://moqlog.jp/free-talk/column/ploomtech-risk/”]
Ploom TECH
Die E-Zigaretten-Basis stammt aus der ersten Generation – genau wie bei typischen Einweggeräten –, weshalb die technischen Daten recht schwach sind.
Doch gerade wegen dieser geringen Leistung und der geschmacks- und geruchsneutralen Glyzerinbasis entsteht beim Dampfen überraschend wenig Geruch.
Auch die Schadstoffe sind im Vergleich zu Hochtemperatur-Erhitzern drastisch reduziert und liegen praktisch auf dem Niveau einer E-Zigarette.
Das Rauchgefühl reicht zwar bei Weitem nicht an Hochtemperatur-Geräte heran, und da das Nikotin nur beim Durchströmen der Tabakkapsel vom Dampf aufgenommen wird, nimmt man kaum etwas davon auf – aber ein klein wenig eben doch, was besser als nichts ist und definitiv mehr Befriedigung verschafft als eine nikotinfreie E-Zigarette.
Wenig Geruch: ★★★★★
Nikotin : ★☆☆☆☆
Ploom TECH+
Da die Ploom TECH ein etwas zu extremes Gerät war, kam mit der Ploom TECH+ (Plus) ein Modell mit verbessertem Geschmack auf den Markt.
Auf Basis einer E-Zigarette der zweiten Generation wurde nicht nur die Dampfmenge erhöht, sondern auch eine eigene Tabakkapsel entwickelt, was Geschmack und Zufriedenheit deutlich verbessert hat.
Auf der offiziellen Website wird dieselbe Geruchsarmut wie bei der Ploom TECH versprochen, doch gefühlt nimmt man – wohl wegen der größeren Dampfmenge – einen leichten Geruch wahr.
Für mich ist sie ein sehr ausgewogenes Gerät: ordentliches Tabakgefühl, fast kein Geruch und eine kleine Prise Nikotin.
Wenig Geruch: ★★★★☆
Nicotine : ★★☆☆☆
Zusammenfassung zu Tabak der nächsten Generation
Da der Artikel inzwischen recht lang geworden ist, möchte ich nun zum Fazit kommen.
Erstens lässt sich für alle Tabakprodukte der nächsten Generation festhalten: Da sie kein Feuer nutzen, entstehen weder Teer noch Kohlenmonoxid, womit sie deutlich besser sind als herkömmliche Zigaretten.
Zweitens gibt es 3 Arten von Tabak der nächsten Generation: Hochtemperatur-Tabakerhitzer, Niedrigtemperatur-Tabakerhitzer und E-Zigaretten.
Zu den Hochtemperatur-Geräten zählen IQOS und PULZE (Erhitzung von innen) sowie Ploom S und glo (Erhitzung von außen) – geschmacklich die klare Nummer eins.
Niedrigtemperatur-Geräte sind aufgebaut wie E-Zigaretten, nur mit einer „Tabakkapsel“ an der Spitze, und sind nahezu geruchlos.
E-Zigaretten kommen ganz ohne Tabakblätter und (in Japan) sogar ohne Nikotin aus, bieten aber eine enorme Vielfalt, sobald man einmal eintaucht.
Nebenbei bemerkt: Da man in der Niedrigtemperatur-Kategorie lediglich eine „Tabakkapsel“ aufstecken muss, drängen extrem viele Hersteller aus der E-Zigaretten-Branche in diesen Bereich.
Sie übertragen den Spaßfaktor von VAPE-Geräten auf Niedrigtemperatur-Tabakerhitzer, und es gibt zahlreiche Sets auf dem Markt, die sogar noch besser sein sollen als das Plus-Modelleben.
Konnten Sie die Unterschiede und Besonderheiten der einzelnen Kategorien nachvollziehen?
Eigentlich gäbe es noch viel mehr zu schreiben, aber die wichtigsten Punkte sind abgedeckt und helfen Ihnen hoffentlich weiter.
Zum Schluss möchte ich Ihnen noch einen kuriosen „Tabak?“ vorstellen, der kürzlich erschienen ist.
[nlink url=”https://moqlog.jp/iqos/goods-iqos/nicoless-life/”]
Nachwort
Jetzt, wo ich alles fertig geschrieben habe, fällt mir plötzlich auf, dass ich Kräuter-Vaporizer komplett vergessen habe ...
Als Urvater der Hochtemperatur-Tabakerhitzer hätten sie eigentlich unbedingt hineingehört, aber das ist mir völlig durchgerutscht (schwitz).
Zum Thema Vaporizer füge ich einen Link ein – wer sich dafür interessiert, kann dort gerne nachlesen.
Vielen Dank, dass Sie diesen langen Beitrag bis zum Ende gelesen haben.
Gute Nacht!






